Loveling (Brasilien, 2018)

„Es wird wohl ein Wendepunkt in unserem Leben.“ Klaus (Ehemann von Irene)

Pressestimmen

Kino ist ja eigentlich eine Kunst mit Hang zum Überhöhen, was sich oft auch ausbezahlt und Sinn macht. Hier aber erzählt uns ein Paar eine Geschichte, bei der man mitunter das Gefühl hat, die Familie, um die es geht, sei sich gar nicht bewusst, dass da eine Kamera alles aufzeichnet. Und dabei wissen wir doch, dass alles geschrieben und gespielt ist. Die vierfache Mutter Irene muss damit Leben, dass der älteste Sohn eine verlockende Einladung nach Europa bekommen hat und bald abreisen wird. Sie lebt mit einem Träumer von Mann und einer Schwester, die den ihren zu verlassen versucht. Das alles ist mit Liebe für Details erzählt, lebensnah gespielt, voll von komischen und amüsanten Momenten und von Hoffnung. Ein Film, der irgendwie gut tut, vielleicht eben auch deshalb, weil er uns nichts vormacht.” Walter Ruggle von Trigon Film

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Call Me By Your Name (Italien, Frankreich, Brasilien, USA, 2017)

„Ich erinnere mich an alles.“ Oliver

Pressestimmen

„Es gibt so vieles an „Call Me By Your Name“ zu lieben, dass selbst so etwas Besonderes wie die Fähigkeit des Films, das unzuverlässige Zeitgefühl eines Sommers einzufangen, nur eine Qualität von unzähligen ist. Ich weiß nicht, wann mich eine Liebesgeschichte das letzte Mal so mitgerissen hat, vielleicht habe ich so etwas auch noch nie mit einem Film erlebt.“ Hannah Pilarczyk für Spiegel online am 01.03.2018

 

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Menashe (USA, 2017)

„Du musst stark sein wie ein Löwe“ Menashe

Pressestimmen

Der fast vollständig in jiddischer Sprache gedrehte erste Spielfilm des Dokumentarfilmers Joshua Z Weinstein öffnet die Tür zu einer versperrten Welt: Chassidische Juden bleiben normalerweise strikt unter sich. Dass ein nicht-orthodoxer jüdischer Filmemacher ihnen so nahe kommen, gar einen aus ihrer Mitte als Protagonisten verpflichten und mit einer gemischten Crew in Teilen der Gemeinde drehen konnte, ist eine Sensation. Weinstein schaut mit einem liebevoll-dokumentarischen Blick auf seine Figuren – er konnte sie ohnehin nicht komplett inszenieren, denn er spricht kein Jiddisch und gab ihnen darum nur Handlungsanweisungen für die Szenen, die sie selbst in ihre Sprache übersetzten.“ Jenni Zylka für der tagesspiegel.de am 05.09.2018

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